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Was ist Kommune Inklusiv?

Unser Ziel: Wir wollen viel erreichen

Aktion Mensch hilft dabei, dass Menschen mit Behinderungen überall dazugehören.

Dafür müssen die verantwortlichen Personen aus dem Rathaus gut mit den Menschen in der Stadt zusammenarbeiten.

Zum Beispiel müssen die Leute aus den Vereinen und die Chefs aus den Geschäften viel mit den Menschen im Rathaus sprechen und gut zuhören.

Dann kann das Leben in Schneverdingen für alle noch etwas besser werden. Jeder Mensch soll sich gut fühlen und willkommen sein.

Aktion Mensch hat 5 Städte ausgesucht. Schneverdingen macht dabei auch mit.

Wir haben Aufgaben gefunden und wollen sie in 5 Jahren zusammen mit den Menschen in Schneverdingen lösen.

Aktion Mensch schaut dabei, was gut und was nicht so gut geklappt hat. Davon sollen andere Städte lernen.

Es sollen ganz viele Leute dabei mitmachen. Darum haben wir Gruppen, in denen wir Themen besprechen und Dinge verändern wollen.

Dabei ist wichtig, dass die Veränderungen auch bestehen bleiben, wenn es die Gruppen nicht mehr gibt.

Es gibt eine Gruppe von Menschen, die heißt „Steuerungsgruppe“.

Darin sind verschiedene Leute aus unterschiedlichen Bereichen.

Sie treffen Entscheidungen und schauen, dass alles richtig abläuft.

Im Rathaus gibt es ein Büro, in dem sitzen die Projektleiterin und der Projektleiter mit einer Helferin.

Sie arbeiten dort für das Projekt und planen gemeinsam.


Kommune Inklusiv in Gebärdensprache erklärt

Text zum Video

Kommune Inklusiv versteht sich als Modellansatz dafür, wie sich lokale Inklusionsarbeit gestalten lassen könnte. Zentral dafür sind Vernetzung und Partizipation: Vereine und Verbände, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft arbeiten im Rahmen von Kommune Inklusiv eng zusammen. Gleichzeitig erhalten alle Bürger die Chance, ihren Inklusionsprozess mitzugestalten.

Von den Erfahrungen der Beteiligten sollen später andere Kommunen profitieren: Wissenschaftliche Untersuchungen, Tagungen und Publikationen stellen die Weitergabe wichtiger Erkenntnisse sicher. Die Initiative stärkt auf diese Weise Inklusion bundesweit.

In Deutschland verteilt, die Modellkommunen [Einblendung der Deutschlandkarte mit den Modellkommunen]

Rund 130 deutsche Städte und Gemeinden hatten sich für Kommune Inklusiv beworben. Aus einem mehrstufigen Verfahren sind fünf modellhafte Sozialräume hervorgegangen: die Städte Erlangen, Rostock, Schneverdingen und Schwäbisch Gmünd sowie dieVerbandsgemeinde Nieder-Olm.

Kommune Inklusiv läuft zunächst über fünf Jahre. Um in dieser Zeit mehr Inklusion zu erreichen, wird vor Ort an vielen Stellschrauben gedreht. Jede Modellkommune hat Zielgruppen definiert, deren Teilhabe sie durch verschiedene Angebote verbessern möchte.

Übertragbarkeit hat dabei Priorität: Mit dem Wissen, wie die Maßnahmen auf die definierten Zielgruppen wirken, lassen sich später weitere Zielgruppen in den Blick nehmen. Das ermöglicht es, den Inklusionsprozess auf alle Menschen im Sozialraum auszuweiten.
Mehr Informationen erhalten Sie unter www.kommune-inklusiv.de

Abspann:
Titel: „Inklusion vor Ort umsetzen“
Herausgeber: Aktion Mensch e.V.
Übersetzung: Übersetzername des tGSD und Name des Co-Agenten
Produktion yomma GmbH
© 2019 Aktion Mensch e.V.


„Inklusion bedeutet, dass niemand aufgrund einer Beeinträchtigung ausgeschlossen wird und dass jeder auf Augenhöhe behandelt wird."

Petra Wontorra

„Inklusion ist mehr als Integration. „Schneverdingen für alle“ meint ALLE. Unsere Ziele sind groß – wir erreichen sie mit vielen kleinen Schritten."

Peter Plümer